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graphicAnästhesie bei aesthetic and soul

Die Anästhesie in der Praxisklinik von aesthetic and soul

Damit Sie sicher schlafen

Viele Patienten haben mehr Angst vor der Narkose als vor einer Operation an sich. Im 21. Jahrhundert sind diese Ängste unbegründet, da moderne Narkoseverfahren sehr schonend und sicher auf die individuellen Bedürfnisse der Patienten abgestimmt werden können. Damit Sie gut schlafen können, haben wir uns einen sehr kompetenten Partner für die Anästhesie gesucht. Unsere sehr erfahrenen Anästhesieärzte vom A-Team in München werden Sie vor der Operation ausführlich aufklären und alle Ihre Fragen beantworten.

Das A-Team stellt sich vor:

www.a-team-muc.de

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Narkose

„Kein Grund zur Sorge“

Laut einer Umfrage fürchten sich über 40 % der Deutschen vor einer Narkose. Damit ist die Angst, sein Bewusstsein nach Plan zu verlieren und die Kontrolle über Kopf und Körper einem anderen Menschen anzuvertrauen größer, als die Bedenken gegenüber Operation an sich. Das wäre gar nicht nötig, denn moderne Anästhesieverfahren sind heute so sicher und sanft wie noch nie. Das hängt vor allem damit zusammen, dass sich Narkosen durch optimierte Medikamente punktgenau auf den Patienten und den OP-Verlauf abstimmen lassen. Auch Übelkeit nach der Narkose gehört durch die Gabe vorbeugender Medikamente, bis auf seltene Ausnahmen, der Vergangenheit an.

Schmerzen ausreichend behandeln!

Ziel ist es, Schmerzen nach einer Operation erst gar nicht richtig aufkommen zu lassen. Studien haben gezeigt, dass so der Schmerzmittelbedarf bis zur Abheilung insgesamt geringer ist. Schon vor Ende der Operation verabreicht der Narkosearzt ein längerwirksames Schmerzmittel um ein schmerzfreies Erwachen zu gewährleisten. In regelmäßigen Abständen werden nach der Operation gut wirksame Analgetika (Schmerzmittel) eingenommen um die ersten Tage nach dem Eingriff so angenehm wie möglich zu gestalten.

Vollnarkose oder Dämmerschlaf?

Grundsätzlich wird bei beiden Verfahren der Patient in einen schlafähnlichen Zustand versetzt. Dies geschieht durch die intravenöse Gabe (Verabreichung eines Medikamentes mittels einer Infusion über die Blutbahn) von Schlaf-, Beruhigungs- und Schmerzmitteln. Der Unterschied liegt in der „Schlaftiefe“. Bei der Vollnarkose wird das Bewusstsein und die Schmerzempfindlichkeit vollkommen ausgeschaltet. Um jederzeit eine genügende Versorgung von Sauerstoff zu gewährleisten, wird eine Beatmung des Patienten über einen Beatmungstubus (Schlauch in der oberen Luftröhre) oder eine Larynxmaske („Gummimaske“ im Rachenraum oberhalb des Kehlkopfes) durchgeführt. Im Rahmen eines Dämmerschlafes, atmet der Patient selbständig, eine Beatmung ist nicht erforderlich. Der „oberflächlichere“ Dämmerschlaf ist immer dann eine gute Narkoseform, wenn die Schmerzempfindung der zu operierenden Körperstelle zusätzlich mit einem Lokalanästhetikum (örtliches Betäubungsmittel) ausgeschaltet werden kann. Bei beiden Narkoseverfahren steuert und überwacht der Anästhesist (Narkosearzt) alle wichtigen Kreislauffunktionen (Monitor mit Anzeige von EKG, Blutdruck, Sauerstoffversorgung des Körpers, etc.), sowie Dauer und Intensität des „Schlafes“. Dies ermöglicht dem Ästhetischen Chirurgen, sich vollständig auf seine Arbeit zu konzentrieren und bedeutet für den Patienten ein Höchstmaß an Sicherheit.

Die Karten auf den Tisch legen!

Alle Fragen zur Narkose wird der Anästhesist im Vorfeld in Ruhe mit Ihnen besprechen. Wir bitten Sie in diesem Vorgespräch alle Medikamente aufzuzählen, die Sie einnehmen. Das betrifft auch pflanzliche Präparate, Nahrungsergänzungsmittel und Genussgifte. Extrakte von z.B. Johanniskraut, Baldrian, Rotem Sonnenhut, Knoblauch, Ginseng oder Ginko, wie auch Alkohol, Nikotin oder Drogen und Vitaminpräparate und Enzyme können die Blutungsneigung erhöhen, Wechselwirkungen mit Medikamenten hervorrufen und die Narkosewirkung beeinflussen. Diese Sorgfalt und Offenheit dient Ihrer Sicherheit.