Vertrauen

Wie finde ich mich als Patient im Dschungel der Anbieter zurecht?

Es geht um das subjektive Gefühl von Wahrheit und Redlichkeit, schlichtweg um Vertrauen. Dieser Wille, dieses Gefühl ist erforderlich, um sich verletzlich zu zeigen, sich einem Menschen, in diesem Fall einem ästhetischen Chirurgen anzuvertrauen. „Alles in der positiven Erwartung ans Ziel der eigenen Wünsche zu gelangen, ohne ausgenützt zu werden.“

Dr. Peter Neumann: „auf der Suche nach dem richtigen Arzt ist das Bauchgefühl wichtig.“ Obwohl sich die meisten Menschen bei wichtigen Entscheidungen darauf verlassen können, gilt es ein paar grundlegende Dinge zu beachten. „Der Begriff Schönheitschirurg ist kein geschützter Begriff in Deutschland. Jeder Arzt darf sich so nennen“, erläutert Dr. Daniel Thome. Fakt ist, die nötige Ausbildung hat v.a. der Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie oder Ärzte aus dem Fachgebiet MKG-Chirurgie und HNO mit Teilgebietsbezeichung für plastische Operationen. Doch sowohl Dr. Neumann als auch Dr. Thome sind sich einig: Selbst mit fundierter Ausbildung unterliegt es trotzdem jedem einzelnen Chirurgen in diesem sensiblen Bereich der ästhetischen Chirurgie, durch eigenes Engagement, ein versierter Operateur zu werden.

Übung macht den Meister

„Die Entscheidung sich frühzeitig auf ästhetische Chirurgie zu spezialisieren und die langjährige Tätigkeit in der renommierten Münchner Klinik der Medical One haben für uns den richtigen Grundstein gelegt“, berichten die Ärzte. „Der Patient erwartet heutzutage zu Recht einen hoch spezialisierten Fachmann mit jahrelanger Erfahrung“. Die regelmäßige Teilnahme an Fachsymposien, an Fort- und Weiterbildung im In- und Ausland ist eine Selbstverständlichkeit.

Immer der richtige Partner

Unseren Anspruch auf jeden Patienten, mit all seinen Wünschen und Sorgen, individuell einzugehen, können wir nun in unseren eigenen Räumen optimal umsetzen. So versiert der behandelnde Arzt auch sein mag, jede Operation und Behandlung hat ihre Restrisiken. Dr. Thome: „gerade in schwierigen Situationen ist es besonders wichtig, dem Arzt volles Vertrauen entgegenbringen zu können, um das gewünschte Ziel gemeinsam zu erreichen“.
„Es ist oft gut sich bei zwei bis drei Ärzten Fachmeinungen einzuholen um dann dem Operateur der Wahl das Vertrauen zu schenken“ so Dr. Neumann.

„Wir sind rund um die Uhr, sieben Tage die Woche, 365 Tage im Jahr für unsere Patienten erreichbar“.

Qualitätsversprechen / Sicherheit

„Quality means doing it right, even if no one is watching“
Oftmals ist es für den Patienten schwierig, die Qualität einer Behandlung richtig abzuschätzen. Die Angst vor unzureichend ausgebildeten Ärzten ist leider durchaus berechtigt. Der Begriff „Schönheitschirurg“ ist kein geschützter Begriff. Jeder Arzt darf sich so nennen, somit sagt es rein gar nichts über seine Qualifikation aus.

Als Fachärzte für Plastische und Ästhetische Chirurgie verfügen wir über eine langjährige fundierte Ausbildung und über viele Jahre Berufserfahrung in diesem sensiblen Bereich der Chirurgie. Unser gut geschultes Personal ist ebenfalls langjährig in diesem Umfeld tätig. Die kontinuierliche Teilnahme an nationalen und internationalen Fachkongressen und Fortbildungsveranstaltungen garantiert eine Behandlung nach aktuellem wissenschaftlichen Standard – „State of the Art“.

Diese eigentlich selbstverständlichen Grundvoraussetzungen geben wiederum uns „Ein Gutes Gefühl“ als Partner für Ihre Behandlung.

All diese Maßnahmen dienen einem wichtigen Ziel, Ihrer Sicherheit.

„Better safe than sorry“

Das Thema Sicherheit zieht sich wie ein roter Faden durch unsere Praxisklinik. Wir haben die schon seit über 20 Jahren dem Thema Ästhetische Plastische Chirurgie gewidmeten Räumlichkeiten im Sommer 2013 auf den neuesten Stand gebracht und eine moderne Wohlfühlatmosphäre geschaffen. Die Praxis und vor allem der OP-Bereich sind mit modernster DIN-Norm gerechter Raumlufttechnik ausgestattet. In Sachen Hygienemanagement werden wir vom, auf diesem Gebiet renommierten, BZH (Deutsches Beratungszentrum für Hygiene) dauerhaft betreut. Damit ist gewährleistet, dass alle neuen wissenschaftlichen Erkenntnisse aus dem Fachgebiet der Krankenhaushygiene direkt in unsere tägliche Arbeit einfliesen.

Auch Produktsicherheit und Produktqualität ist uns ein wichtiges Anliegen. Wir beziehen unsere Verbrauchsmaterialien von renommierten Unternehmen. In unserer Praxisklinik kommen z.B. nur Brustimplantate von international führenden Hestellern wie Allergan oder Mentor zum Einsatz. Beide Hersteller haben Ihre Produkte bei der FDA (Food and Drug Administration = US amerikanische Gesundheitsbehörde) zugelassen. Dies gilt heutzutage als strenge Qualitätsnorm. In der Faltenbehandlung, das heisst bei Botulinumtoxin und bei den Hyaluronsäurepräparaten verwenden wir ebenfalls Produkte aus dem Hause Allergan.

Narkose

„Kein Grund zur Sorge“

Laut einer Umfrage fürchten sich über 40 % der Deutschen vor einer Narkose. Damit ist die Angst, sein Bewusstsein nach Plan zu verlieren und die Kontrolle über Kopf und Körper einem anderen Menschen anzuvertrauen größer, als die Bedenken gegenüber Operation an sich. Das wäre gar nicht nötig, denn moderne Anästhesieverfahren sind heute so sicher und sanft wie noch nie. Das hängt vor allem damit zusammen, dass sich Narkosen durch optimierte Medikamente punktgenau auf den Patienten und den OP-Verlauf abstimmen lassen. Auch Übelkeit nach der Narkose gehört durch die Gabe vorbeugender Medikamente, bis auf seltene Ausnahmen, der Vergangenheit an.

Vollnarkose oder Dämmerschlaf?

Grundsätzlich wird bei beiden Verfahren der Patient in einen schlafähnlichen Zustand versetzt. Dies geschieht durch die intravenöse Gabe (Verabreichung eines Medikamentes mittels einer Infusion über die Blutbahn) von Schlaf-, Beruhigungs- und Schmerzmitteln. Der Unterschied liegt in der „Schlaftiefe“. Bei der Vollnarkose wird das Bewusstsein und die Schmerzempfindlichkeit vollkommen ausgeschaltet. Um jederzeit eine genügende Versorgung von Sauerstoff zu gewährleisten, wird eine Beatmung des Patienten über einen Beatmungstubus (Schlauch in der oberen Luftröhre) oder eine Larynxmaske („Gummimaske“ im Rachenraum oberhalb des Kehlkopfes) durchgeführt. Im Rahmen eines Dämmerschlafes, atmet der Patient selbständig, eine Beatmung ist nicht erforderlich. Der „oberflächlichere“ Dämmerschlaf ist immer dann eine gute Narkoseform, wenn die Schmerzempfindung der zu operierenden Körperstelle zusätzlich mit einem Lokalanästhetikum (örtliches Betäubungsmittel) ausgeschaltet werden kann. Bei beiden Narkoseverfahren steuert und überwacht der Anästhesist (Narkosearzt) alle wichtigen Kreislauffunktionen (Monitor mit Anzeige von EKG, Blutdruck, Sauerstoffversorgung des Körpers, etc.), sowie Dauer und Intensität des „Schlafes“. Dies ermöglicht dem Ästhetischen Chirurgen, sich vollständig auf seine Arbeit zu konzentrieren und bedeutet für den Patienten ein Höchstmaß an Sicherheit.

Nach der Operation: Schmerzen ausreichend behandeln

Ziel ist es, Schmerzen nach einer Operation erst gar nicht richtig aufkommen zu lassen. Studien haben gezeigt, dass so der Schmerzmittelbedarf bis zur Abheilung insgesamt geringer ist. Schon vor Ende der Operation verabreicht der Narkosearzt ein längerwirksames Schmerzmittel um ein schmerzfreies Erwachen zu gewährleisten. In regelmäßigen Abständen werden nach der Operation gut wirksame Analgetika (Schmerzmittel) eingenommen um die ersten Tage nach dem Eingriff so angenehm wie möglich zu gestalten.

Die Karten auf den Tisch legen!

Alle Fragen zur Narkose wird der Anästhesist im Vorfeld in Ruhe mit Ihnen besprechen. Wir bitten Sie in diesem Vorgespräch alle Medikamente aufzuzählen, die Sie einnehmen. Das betrifft auch pflanzliche Präparate, Nahrungsergänzungsmittel und Genussgifte. Extrakte von z.B. Johanniskraut, Baldrian, Rotem Sonnenhut, Knoblauch, Ginseng oder Ginko, wie auch Alkohol, Nikotin oder Drogen und Vitaminpräparate und Enzyme können die Blutungsneigung erhöhen, Wechselwirkungen mit Medikamenten hervorrufen und die Narkosewirkung beeinflussen. Diese Sorgfalt und Offenheit dient Ihrer Sicherheit.